Lichtmatrose

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Soeben machte ich Bilder von meinem Schreibtisch. Nicht direkt vom Schreibtisch, sondern mehr von Dingen auf meinem Schreibtisch, wie Tastatur und Bildschirm.

Nebenbei gibt es jetzt eine Seite mit meinen Lieblingsseiten aus den unendlichen Weiten des Internets. Zu finden ist diese im Footer.

 

 

 

Harz

Wie schon erwähnt war ich auf Klassenfahrt im Harz. Dort habe ich natürlich auch Fotos gemacht, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Außer Gefecht

Man sollte niemals mit dem Fahrrad hinfallen und sich dann noch den Zeh verletzen! Das nur mal so nebenbei.
Leider passierte mir das und ich habe nun einen kleinen Gips um meinen Fuß. Das Knie ist auch leicht aufgeschürft, aber was soll’s.

Sascha Lobo bei der Re:publica 2012

Sascha Lobo hat auf der Re:publica 2012 eine Rede gehalten, die, wie ich finde, ziemlich viel sagt und auch zum nachdenken anregt.

Wer die Zeit hat die Rede komplett zu hören/angucken, der sollte das tun.

Prora

Vor einigen Wochen war ich auf Rügen und fotografierte nicht nur Strand und Meer, sondern auch Prora. Die Serie gibt es schon etwas länger auf flickr zu sehen. Jetzt gibt es auch noch ein wenig geschichtlichen Hintergrund, damit wir auch alle noch schlau werden.
Ich persönlich finde das Gebäude sehr erschlagend auf Grund seiner Größe und ich hätte auch ungernd Ferien mit soviel anderen Menschen gemacht, jedoch war das zu dieser Zeit sicherlich schon ein Fortschritt, für den man aus heutiger Sicht nicht mehr viel Sympathie entwickeln kann.

Dieses beeindruckende, architektonisch aber eher weniger ansprechende, Gebäude sollte mal ein Erholungsplatz für 20.000 Menschen werden und ist etwa 4.5 Kilometer lang. Es wurde zur Zeit des Nationalsozialismus gebaut und war Teil der Sozialpolitik zu dieser Zeit. Dieser Gebäudekomplex sollte zur Organisation Kraft durch Freude (KdF) gehören. Wegen des Zweiten Weltkrieges wurden die Bauarbeiten jedoch eingestellt. Während des Zweiten Weltkrieges wurde es als militärische Ausbildungsstätte und als Lazarett verwendet. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte es die Rote Armee und führte dort auch Sprengübungen durch, von denen das Gebäude nur schwer beschädigt wurde. Die DDR nutzte das Gebäude für die *Nationale Volksarmee* zu militärischen Zwecken. Zu dieser Zeit galt das umliegende Gebiet als Sperrgebiet. Nach der Wende wurde Prora kurz von der Bundeswehr genutzt. Bis heute steht das Gebäude größtenteils, bis auf ein Museum und eine Disko leer, jedoch gab es immer wieder Versuche Prora zu sanieren und weiter zu nutzen.